Hansestiftung Jörg Wontorra -

Hansestiftung Jörg Wontorra

Seit ihrer Gründung im Jahr 2003 setzt sich die gemeinnützige Stiftung mit nachhaltigem Engagement für gesellschaftliche Verantwortung ein. Ihre Arbeit konzentriert sich auf drei zentrale Schwerpunkte, die insbesondere in den traditionsreichen Hansestädten Bremen, Hamburg und Lübeck verwirklicht werden.
Die Arbeit der Stiftung basiert auf drei zentralen Bausteinen, die das Fundament ihres Engagements bilden. Diese Schwerpunkte greifen ineinander und verfolgen das gemeinsame Ziel, nachhaltige Perspektiven zu schaffen und gesellschaftliche Teilhabe zu fördern.

Bildung

Wir glauben an Bildung als Schlüssel für ein selbstbestimmtes Leben. Unsere Projekte ermöglichen Kindern faire Lernchancen, stärken Neugier, fördern Talente und eröffnen Perspektiven – besonders für junge Menschen in herausfordernen Lebenssituationen.

Jugendhilfe

Wir setzen auf Prävention statt Nachsorge und begleiten junge Menschen frühzeitig. Unsere Angebote stärken Selbstvertrauen, soziale Kompetenzen und Eigenverantwortung, damit Probleme gar nicht erst enstehen und Kinder ihren Weg sicher gehen.

Gemeinschaftliche Unterstützung

Wir fördern Zusammenhalt und Integration durch starke Netzwerke. Familien, Schulen und lokale Partner arbeiten gemeinsamen daran, stabile Lebensräume zu schaffen, Teilhabe zu ermöglichen und Kindern neue Chancen für ihre Zukunft zu eröffnen.
Das besondere Anliegen der Hansestiftung Jörg Wontorra ist die Förderung schulischer und außerschulischer Maßnahmen für Kinder, Schülerinnen und Schüler sowie Jugendliche. Ziel der Stiftungsarbeit ist es, junge Menschen frühzeitig zu stärken und ihnen verlässliche Perspektiven für ihre persönliche und gesellschaftliche Entwicklung zu eröffnen.
Der Leitgedanke „Prävention ist sinnvoller als Nachsorge“ bildet die Grundlage des gesamten Engagements der Stiftung. Auf dieser Überzeugung aufbauend unterstützt die Hansestiftung Jörg Wontorra gezielt Projekte, die Jugendlichen neue Chancen eröffnen und ihnen positive Alternativen bieten.
Durch die finanzielle Förderung ausgewählter Initiativen schafft die Stiftung Räume für Kreativität, Teamgeist und Eigeninitiative. Sie setzt bewusst Impulse gegen eine rein passive Mediengesellschaft und ermutigt junge Menschen dazu, ihre Fähigkeiten aktiv zu entdecken und weiterzuentwickeln. Insbesondere in sozialen Brennpunkten – etwa in der Hansestadt Bremen – kommt dabei der Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund eine besondere Bedeutung zu. Sozial benachteiligte junge Menschen finden in der Stiftung einen verlässlichen Partner, der sie sowohl im Ausbildungs- als auch im Freizeitbereich unterstützt.
Die notwendigen Mittel für Förderprojekte und Zustiftungen werden durch Golf-Charity-Veranstaltungen generiert, die von Jörg Wontorra initiiert werden. Im Rahmen von Events für mittelständische Unternehmen und große Konzerne erhalten Kundinnen und Kunden sowie Gäste die Möglichkeit, gemeinsam mit Persönlichkeiten aus Sport, Fernsehen oder Politik zu spielen. Der Reinerlös dieser Veranstaltungen fließt vollständig in die Projekte der Stiftung und kommt damit unmittelbar den geförderten Kindern und Jugendlichen zugute.
 

„Prävention ist sinnvoller als Nachsorge."
Jörg Wontorra

Das besondere Anliegen der Hansestiftung Jörg Wontorra ist die Förderung schulischer und außerschulischer Maßnahmen für Kinder, Schülerinnen und Schüler sowie Jugendliche. Ziel der Stiftungsarbeit ist es, junge Menschen frühzeitig zu stärken und ihnen verlässliche Perspektiven für ihre persönliche und gesellschaftliche Entwicklung zu eröffnen.
Der Leitgedanke „Prävention ist sinnvoller als Nachsorge“ bildet die Grundlage des gesamten Engagements der Stiftung. Auf dieser Überzeugung aufbauend unterstützt die Hansestiftung Jörg Wontorra gezielt Projekte, die Jugendlichen neue Chancen eröffnen und ihnen positive Alternativen bieten.

„Prävention ist sinnvoller als Nachsorge."
Jörg Wontorra

Durch die finanzielle Förderung ausgewählter Initiativen schafft die Stiftung Räume für Kreativität, Teamgeist und Eigeninitiative. Sie setzt bewusst Impulse gegen eine rein passive Mediengesellschaft und ermutigt junge Menschen dazu, ihre Fähigkeiten aktiv zu entdecken und weiterzuentwickeln. Insbesondere in sozialen Brennpunkten – etwa in der Hansestadt Bremen – kommt dabei der Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund eine besondere Bedeutung zu. Sozial benachteiligte junge Menschen finden in der Stiftung einen verlässlichen Partner, der sie sowohl im Ausbildungs- als auch im Freizeitbereich unterstützt.
Die notwendigen Mittel für Förderprojekte und Zustiftungen werden durch Golf-Charity-Veranstaltungen generiert, die von Jörg Wontorra initiiert werden. Im Rahmen von Events für mittelständische Unternehmen und große Konzerne erhalten Kundinnen und Kunden sowie Gäste die Möglichkeit, gemeinsam mit Persönlichkeiten aus Sport, Fernsehen oder Politik zu spielen. Der Reinerlös dieser Veranstaltungen fließt vollständig in die Projekte der Stiftung und kommt damit unmittelbar den geförderten Kindern und Jugendlichen zugute.
 

Jörg Wontorra - Unser Stiftungsgründer

Jörg Wontorra -
Unser Stiftungsgründer

Kinder

Laura und Marcel

Geburtstag

29. November

Preise

1984 – Goldener Otto

1988 – Goldene Kamera

1989 – Silberne Kugel IOC

2010 – Bayerischer Fernsehpreis

2015 – SportBILD Award

Jörg Wontorra, geboren in Lübeck, studierte zunächst Rechtswissenschaften an der Universität Kiel. Seine journalistische Laufbahn begann er 1972 mit einem Volontariat beim Norddeutschen Rundfunk (NDR). Erste praktische Erfahrungen sammelte er im Kieler Funkhaus, wo er unter anderem für Zeitfunk und Landespolitik verantwortlich war. Bereits zwei Jahre später kehrte er nach Hamburg zurück und legte damit den Grundstein für seine Karriere als Sportjournalist.
Seinen ersten überregionalen Einsatz hatte Wontorra 1974 bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland. In den folgenden Jahrzehnten gehörte er bei nahezu allen großen sportlichen Ereignissen zum festen Reporter- und Moderatorenteam der ARD. Insgesamt berichtete er über acht Fußball-Weltmeisterschaften und elf Olympische Spiele.
1982 übernahm Jörg Wontorra die Position des Abteilungsleiters Sport-Fernsehen bei Radio Bremen. Durch seinen lockeren, zugleich kritischen und pointierten Moderationsstil entwickelte er sich schnell zu einem der beliebtesten Sportmoderatoren der ARD, insbesondere in der „Sportschau“.
Parallel dazu entdeckte Wontorra seine Leidenschaft für die TV-Unterhaltung. Nach einem erfolgreichen Debüt 1989 in der Sendung „Extratour“ folgten weitere Auftritte in Shows, Talkformaten sowie Sport- und Gala-Moderationen.
1992 wechselte er als Geschäftsführer und Moderator zur Frank-Elstner-Produktion nach Luxemburg und moderierte unter anderem die erfolgreiche Vermissten-Show „Bitte melde Dich“. Ein Jahr später begann seine langjährige Zusammenarbeit mit SAT.1, wo er als Moderator und Kommentator der Fußballformate „ran“ und „ranissimo“ maßgeblich zum Erfolg der Sendungen beitrug. Zusätzlich kommentierte er zwischen 2001 und 2006 die UEFA Champions League und moderierte ab dem Jahr 2000 auch für den Pay-TV-Sender Premiere, mit Schwerpunkten auf Fußball-Bundesliga und Formel 1.
Seit 2004 prägte Jörg Wontorra als Gastgeber den Fußball-Kulttalk „Doppelpass“ auf Sport1, der unter seiner Leitung Kultstatus erreichte. Für diese Arbeit wurde er 2010 mit dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet. Darüber hinaus moderierte er auf Sport1 eine eigene Golfsendung und engagierte sich in der Ausbildung junger Moderatoren und Kommentatoren. Von 2017 bis 2020 war er zudem Gastgeber des Sky-Formats „Wontorra – der Fußball-Talk“.
Für seine journalistische und moderatorische Leistung erhielt Jörg Wontorra zahlreiche Auszeichnungen, darunter die „Goldene Kamera“, den „Goldenen Otto“, die „Silberne Kugel“ des IOC sowie den SportBILD Award für sein Lebenswerk im Jahr 2015.
Im Jahr 2003 gründete Jörg Wontorra die Hansestiftung, mit der er sich bis heute für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche einsetzt. Sein persönlicher Antrieb ist die Überzeugung, dass Chancengleichheit früh beginnen muss und Prävention wirkungsvoller ist als Nachsorge. Mit der Stiftung unterstützt er gezielt Projekte, die jungen Menschen Perspektiven eröffnen und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen.
Nach oben scrollen